Nordic Walking in Schenkenzell


– lernen und/oder direkt vom Hotel weg laufen

Nordic Walking in SchenkenzellNordic Walking in aller Kürze

NORDIC-WALKING Schnupperkurs unter Anleitung eines Basic Instructors mit:

  • kleiner Materialkunde
  • Aufwärmübungen und Stretching
  • Erarbeiten der Grundtechniken des Nordic Walking
  • Nordic Walking Trainingseinheit (ebene Strecke)

Preis pro Person 20,– EURO

Rund um Schenkenzell

Die Mischung macht’s: Die Beine walken, während der Oberkörper mit Skilanglauftechnik getrimmt wird. Wintersport-Profis schwören auf Nordic Walking im Sommer und halten sich so über die schneefreie Zeit fit. Doch nicht nur die profitieren von den Vorteilen: Besonders empfehlenswert ist Nordic Walking für Übergewichtige oder bei Rücken- und Gelenkproblemen.

Denn durch das Abstützen auf den speziellen Stöcken werden die Wirbelsäule sowie Knie- und Fußgelenke entlastet. Beim sanften Ganzkörpertraining wird die Belastung gleichmäßig auf den gesamten Körper verteilt, da die Bauch-, Brust- und Armmuskulatur stärker als beim „normalen“ Walking eingesetzt wird. Gleichzeitig werden Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur vermieden und bestehende sogar gelockert.

Zudem ist Nordic Walking effektiver als die Walking-Variante ohne Stöcke: Sie verbrauchen mehr Energie, verbrennen mehr Fett und steigern schneller Ihre Kraft- und Ausdauerfähigkeiten. Zusätzlich bieten die Walking-Stöcke Halt im unebenen Gelände oder im Matsch und Schnee.

Daher nichts wie los zum Nordic Walking in Schenkenzell. Es geht auf ausgesuchten Strecken rund um alle Ortsteile.
Strecke Schenkenzell-Winterhalde

1. Strecke: Schenkenburg Winterhalde

Vom Bahnhof aus führt der Weg Richtung Schenkenburg. Wer den Ausblick genießen möchte macht einen kleinen Abstecher zur Burg. Ansonsten geht es am Schwimmbad vorbei zur Winterhalde. Vom Hotel Winterhalde aus besteht die Möglichkeit die Tour um 4,2 km zu verlängern. Der Weg führt dann nochmals kurz bergauf, bevor er eben um den Berg herum zur Ziegelstatt führt. Dort geht es weiter sehr moderat in Richtung Tannengrund. Nach einem kurzen Abstieg erreicht man bei der Tannenbrücke wieder die Blaue Route zurück zum Bahnhof.

Staufenkopfrunde2. Strecke: Staufenkopfrunde

Vom Ausgangspunkt Bahnhof erreicht man nach kurzer Steigung den Aussichtspunkt Herrenberg. Nach einem herrlichen Blick über Schenkenzell geht es bergan über den Staufenbergweg zur Sattelegge. Wer die schöne Aussicht genießen möchte verfolgt das Wurzelwegle geradeaus weiter bis zur Staufenkopfgrillhütte. Nach der Gipfelumrundung geht es bergab zum Bahnhof zurück.

Zur Teufelskueche3. Strecke: Zur Teufelsküche

Bedingt durch die Steckenlänge den schwarzen Routen zugehörig, möchte man diese Tour jedoch gerne als dunkelrot einstufen. Denn hat man den kräftigen Anstieg vom Löchlehof zur Holzebene bezwungen, so geht es beinahe eben durch Wald und Wiesen. Eine wirklich schöne Strecke mit gemächlichem Abstieg durch die Teufelsküche. Wer jedoch heute noch dem Leibhaftigen in die Töpfe gucken möchte wird leider enttäuscht! Über den neuen Radweg und wieder durch das Wohngebiet Wiedmen geht es zurück zum Bahnhof.

Kaltbrunnrunde4. Strecke: Kaltbrunnrunde

Vom Parkplatz nach dem Sportplatz geht es oberhalb des Bernetshofs über den Haberlandweg in Richtung Vortal. Beim Fußbrückle überquert man Kaltbrunner Bach und Straße bevor nach einem Anstieg der Aussichtspunkt Hühnernest erreicht wird. Von dort führt der Emleweg zurück nach Kaltbrunn.

Lehrpfad Wittichen5. Strecke: Geologischer Lehrpfad Wittichen

Startpunkt ist bei der Klosterkirche Wittichen. Leicht ansteigend geht es über den Höhenweg zum Zundelgraben, danach auf der anderen Talseite bergab zurück zum Kloster. Auf dieser Strecke sind Hinweistafeln über die Geologie und den Bergbau in Wittichen angebracht.

Theisenkopf6. Strecke: Rund um den Theisenkopf

Diese anspruchsvolle Tour führt vom Wanderparkplatz Waldhäusle über den Wurzelweg in Richtung Teisenkopf. Um die Aussicht genießen zu können, muss ein kleiner Umweg von 150 Metern in Kauf genommen werden. Aber auch der anschließende Weg zur Salzlecke bietet herrliche Ausblicke über das Heubachtal, nach St. Roman und das ganze Kinzigtal. Ein schöner Waldweg führt zurück zum Ausgangspunkt.